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Sinkt die staatliche Riester Förderung bei Senkung der Beiträge?

Viele Riester Sparer schließen einen Vertrag während Ihrer Berufstätigkeit ab, um für das Alter vorzusorgen. Sollten Riester Sparer aber Ihre Arbeit verlieren oder für einen begrenzten Zeitraum Ihre Arbeit beenden, zum Beispiel für die Erziehung eines Kindes, so möchten viele Sparer gerne den Beitrag für die Riester Renten senken. Was passiert aber mit den Riester Förderungen? Sinkt die staatliche Riester Förderung bei Senkung der Beiträge? Oder bleibt die volle Riester Förderung erhalten?

Antwort

Um bei der Riester Rente die vollen staatlichen Zulagen zu erhalten (Grundzulage, gegebenenfalls Kinderzulage) müssen Sparer mindestens 4% (abzüglich staatliche Zulagen) Ihres letzten durchschnittlichen Jahreseinkommen, in den Vertrag einzahlen. Würden Sparer weniger als die 4% einzahlen, kürzt der Staat die Zulagen im Verhältnis. Wird in einen Riester Renten Vertrag nur 2% des letzten durchschnittlichen Jahreseinkommen eingezahlt, so gibt es auch nur die halbe staatliche Grundzulage.

Sollte sich die Einkommenssituation ändern, können Sparer die Beiträge entsprechend anpassen. Auch eine Senkung der Beiträge ist zulagenunschädlich durchaus möglich. Das kommt dann immer auf die jeweilige Einkommenssituation an.
 

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